Damit sich die Patienten wohlfühlen

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Zu den weniger beliebten Lebensräumen zählen z. B Wartezimmer beim Arzt. Niemand fühlt sich hier richtig wohl, einfach weil man krank ist oder Angst vor der Untersuchung oder dem Bohrer beim Zahnarzt hat.
Das Unbehagen wächst natürlich mit dem Fortschreiten der Wartezeit. Bei einigen Ärzten sind Wartezeiten von ein bis zwei Stunden durchaus normal. Deshalb sollten sich Ärzte ruhig auch mal Gedanken darüber machen, wie sie die Wartezeiten ihrer Patienten verkürzen und angenehmer gestalten können.
Ein schönes Beispiel für ein schönes Wartezimmer ist in der Praxis bei einem Urologe in Berlin Charlottenburg zu finden. Es ist hell, freundlich, großzügig und modern eingerichtet. Hier hält man sich gern auf, kann sich durch Lektüre oder einen Film ablenken oder sich einfach ein wenig umschauen, um sich an der tollen Innenarchitektur zu erfreuen.
Eine weitere Möglichkeit wäre, das Wartezimmer ein wenig wie ein Wohnzimmer zu gestalten, also mit gemütlichen Sofas oder Sesseln anstatt mit harten Stühlen, mit einem schönen Bücherregal anstelle eines schnöden Zeitschriftenständers, mit schönen Pflanzen, einem Teppich, Bildern an den Wänden, dekorativen Gardinen oder Rollos an den Fenstern und einem Fernseher, dessen Programm man über Kopfhörer verfolgen kann. Das hat gleich den Vorteil, dass man die ec-kassen-bonrollen.de nicht rattern hört und somit auch die hohen Kosten für den Arztbesuch für eine Weile vergessen kann.
In solch einer Atmosphäre fühlt sich der Patient einfach wohler, weil er sich nicht wie ein Patient, sondern wie ein Besucher fühlen kann, der nur darauf wartet, dass sein Gastgeber Zeit für ihn hat. Ein behaglich eingerichtetes Wartezimmer baut also gleichzeitig auch Vertrauen zum Arzt auf, obwohl man ihn vorher noch nie gesehen hatte. Deshalb lohnt es sich gerade für junge Ärzte, die eine neue Praxis aufmachen, auf eine schöne Wartezimmergestaltung zu achten.

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